Dein Kind hungert nicht, weil du etwas falsch gemacht hast.
Aber wenn du weiter abwartest, kann sich die Magersucht stabilisieren.

Du brauchst keine SchuldgefĂŒhle.
Du brauchst Klarheit, was du jetzt konkret tun musst.

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Warum sich gerade alles so falsch anfĂŒhlt

Dein Kind isst weniger.
GesprÀche eskalieren oder laufen ins Leere.
Du weißt nicht mehr, wann du eingreifen sollst – und wann nicht.

Also versuchst du alles richtig zu machen:

  • ruhig bleiben
  • VerstĂ€ndnis zeigen
  • GesprĂ€che anbieten
  • nicht drĂ€ngen

Und trotzdem wird es nicht besser.

Sondern schleichend schlimmer.

Bis du dich fragst:
Mache ich gerade alles falsch?

Was dir kaum jemand so klar sagt

Hier ist die Wahrheit, die dir kaum jemand so klar sagt:

Abwarten, Redenlassen und Hoffen reicht nicht.

Nicht, weil du versagt hast.
Sondern weil es bei Magersucht nicht funktioniert.

Dein Verhalten hat die Krankheit nicht verursacht.
Aber es entscheidet, ob sie schwĂ€cher wird – oder sich festsetzt.

Und genau hier verlieren viele Eltern ihren Halt.

Worauf es jetzt wirklich ankommt

Du musst nicht perfekt reagieren.

Aber du musst verstehen,
wann du eingreifen musst
und wie du das tust, ohne alles zu eskalieren.

Genau das zeige ich dir.

Du weißt wieder, was du tust

Du schwankst zwischen ‚ich muss eingreifen‘ und ‚ich darf nichts kaputtmachen‘:



du gehst abends erschöpft ins Bett und spielst GesprÀche im Kopf immer wieder durch



du hast Angst, durch jedes Wort alles schlimmer zu machen



Essen liegt wie eine dauerhafte Spannung ĂŒber dem Familienalltag



du schwankst zwischen „ich muss eingreifen“ und „ich darf nichts kaputtmachen“



du fĂŒhlst dich verantwortlich – aber innerlich allein

Nach dem Kurs: Du bist nicht mehr getrieben – du weißt, was du tust und warum.



du gehst ruhiger in GesprĂ€che, weil du weißt, worauf es ankommt



du erkennst schneller, wann die Krankheit spricht – und lĂ€sst dich weniger hineinziehen



Essen bleibt herausfordernd, bestimmt aber nicht mehr jede Begegnung



du kannst Grenzen setzen, ohne SchuldgefĂŒhle



du fĂŒhlst dich wieder wie eine Mutter / ein Vater, nicht wie eine Dauer-Fehlerquelle

Nicht, weil alles plötzlich leicht ist.
Sondern weil du weißt, was du tust.

Das unterscheidet diesen Kurs

Viele sagen dir, du sollst ruhig bleiben.

Ich zeige dir,
wann das richtig ist – und wann es alles schlimmer macht.

Viele sagen dir, du sollst VerstÀndnis zeigen.

Ich zeige dir,
wie du reagierst, ohne dich hilflos zu fĂŒhlen.

Viele sagen dir, du sollst abwarten.

Ich zeige dir,
warum genau das oft der Punkt ist, an dem es kippt.

Du musst nicht warten. Du kannst heute anfangen und weißt, was du tun kannst.

    Modul 1 – Was Magersucht wirklich ist was – und warum sie sich so verhĂ€lt

    Modul 2 – Wie du sprichst, ohne zu eskalieren

    Modul 3 – Wie du mit RĂŒckzug, Wut und Ablehnung umgehst

    Modul 4 – wie du Essen begleitest, ohne Druck oder Kontrolle

    Modul 5 - Wie du stabil bleibst, auch wenn es schwierig wird

    Modul 6 – Worauf es in Therapie wirklich ankommt

    Über mich

    Ich bin Dr. phil. Chiara Matarese, Heilpraktikerin fĂŒr Psychotherapie.

    Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus meiner tĂ€glichen Arbeit mit Familien, wie sich Magersucht anfĂŒhlt.

    Was ich immer wieder sehe:

    Nicht fehlende Liebe ist das Problem.
    Sondern fehlende Orientierung.

    Und genau die bekommst du hier.

    Unsicherheit hilft deinem Kind nicht. Klarheit schon.

    Du hast ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Du kannst dir die Inhalte in Ruhe ansehen.

    Rechtlicher Hinweis

    Dieser Onlinekurs richtet sich ausschließlich an Eltern von Jugendlichen mit Essstörungen und dient der Information, Orientierung und UnterstĂŒtzung im elterlichen Umgang mit der Erkrankung.

    Der Kurs stellt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzt diese nicht. Es werden keine Heil-, Erfolgs- oder Genesungsversprechen gegeben.

    Die Inhalte basieren auf fachlicher Erfahrung, psychoedukativen AnsÀtzen und der Begleitung von Eltern, können jedoch eine individuelle Diagnostik oder Behandlung durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen nicht ersetzen.

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