Dein Kind hungert nicht, weil du etwas falsch gemacht hast.
Aber Zuwarten kann alles schlimmer machen.

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Ich begleite Eltern von Jugendlichen mit Magersucht dabei,
klar, ruhig und wirksam zu handeln – ohne Schuldgefühle, ohne Eskalation, ohne hilfloses Zuschauen.

Warum sich alles falsch anfühlt

Wenn dein Kind…

  • Essen verweigert oder nur noch „sicheres“ Essen akzeptiert
  • wütend, kalt oder völlig verschlossen reagiert
  • jede Hilfe ablehnt und sagt: „Ich habe kein Problem“

dann fühlt sich Elternsein plötzlich nicht mehr selbstverständlich an.

Stattdessen ist da: ständige Anspannung, Hilflosigkeit, schlaflose Nächte und dieses quälende Gefühl, jederzeit alles falsch machen zu können.

Du hast schon vieles versucht.
Ruhig bleiben. Verständnis zeigen. Abwarten. Gespräche anbieten.

Und trotzdem: Das Essen wird weniger. Die Stimmung kippt. Dein Kind lehnt Hilfe weiterhin ab.

Nachts fragst du dich: Mache ich gerade alles schlimmer?

Und hier ist die bittere Wahrheit, die dir kaum jemand ehrlich sagt:

Abwarten, Redenlassen und Hoffen reicht nicht.

Nicht, weil du etwas falsch gemacht hast. Nicht, weil du nicht genug bist.

Nicht dein Verhalten hat die Magersucht verursacht. Aber Untätigkeit kann sie stabilisieren. Und genau hier verlieren viele Eltern ihren inneren Halt.

Der Unterschied, den Eltern nach dem Kurs spüren

Du schwankst zwischen ‚ich muss eingreifen‘ und ‚ich darf nichts kaputtmachen‘:

du gehst abends erschöpft ins Bett und spielst Gespräche im Kopf immer wieder durch

du hast Angst, durch jedes Wort alles schlimmer zu machen

Essen liegt wie eine dauerhafte Spannung über dem Familienalltag

du schwankst zwischen „ich muss eingreifen“ und „ich darf nichts kaputtmachen“

du fühlst dich verantwortlich – aber innerlich allein

Nach dem Kurs: Du bist nicht mehr getrieben – du weißt, was du tust und warum.

du gehst ruhiger in Gespräche, weil du weißt, worauf es ankommt

du erkennst schneller, wann die Krankheit spricht – und lässt dich weniger hineinziehen

Essen bleibt herausfordernd, bestimmt aber nicht mehr jede Begegnung

du kannst Grenzen setzen, ohne Schuldgefühle

du fühlst dich wieder wie eine Mutter / ein Vater, nicht wie eine Dauer-Fehlerquelle

 Nicht, weil Magersucht plötzlich verschwindet. Sondern weil du innerlich wieder Halt hast.

Was dieser Kurs anders macht

  • keine Schuldzuweisungen

  • keine Verharmlosung

  • keine leeren Motivationssätze

Stattdessen:

  • klare Haltung

  • fachliche Tiefe

  • Alltagstauglichkeit

  • Fokus auf die Elternrolle

 

So kannst du damit arbeiten – auch wenn du erschöpft bist

Der Kurs ist so aufgebaut, dass du ihn in deinem Tempo nutzen kannst.
Mit klaren Videos zur Orientierung, kurzen Audios für zwischendurch und verständlichen Texten zum Nachlesen. Du entscheidest, was du gerade brauchst – ohne Druck, ohne Überforderung.

Modul 1 – Was Magersucht wirklich ist

  • warum Magersucht keine Entscheidung ist

  • genetische und psychologische Hintergründe

  • typische Denkfehler von Eltern

  • warum reiner Gewichtsfokus oft schadet

Modul 2 – Gespräche, die Halt geben

  • wie du sprichst, ohne zu therapieren

  • was Nähe stärkt – und was eskaliert

  • klare Kommunikation ohne Machtkampf

  • Orientierung geben bei Ablehnung

Modul 3 – Emotionale Krisen begleiten

  • Umgang mit Wut, Rückzug, Schuldgefühlen

  • warum Verständnis allein nicht reicht

  • emotionale Abgrenzung ohne Liebesentzug

  • innere Stabilität aufbauen

Modul 4 – Essen, Gewicht & Körperbild

  • Essen begleiten ohne Druck

  • Gewicht thematisieren ohne Fixierung

  • Körperbild ansprechen ohne Kritik

  • Beziehung vor Symptom stellen

Modul 5 - Deine Stabilität

  • warum Stabilität keine Selbstsucht ist

  • Überforderung erkennen und begrenzen

  • Kraft erhalten, um langfristig zu helfen

Modul 6 – Therapie & Zusammenarbeit

  • woran gute Therapie erkennbar ist

  • häufige No-Gos in der Behandlung

  • Rolle der Eltern im therapeutischen Prozess

Über mich

Ich begleite Eltern von Jugendlichen mit Magersucht, die nicht länger hilflos zusehen wollen.

Ich bin Dr. phil. Chiara Matarese, Heilpraktikerin für Psychotherapie. Und ich weiß, wie sich Magersucht von innen anfühlt. Ich war selbst betroffen. Und heute arbeite ich täglich mit Familien, die zwischen Angst, Schuld und Verantwortung feststecken.

Was ich immer wieder sehe: Nicht fehlende Liebe ist das Problem. Sondern fehlende Orientierung. Eltern wird geraten, abzuwarten und nichts „falsch zu machen“. Und genau das macht viele handlungsunfähig.

Meine Arbeit gibt Eltern Klarheit, Struktur und innere Sicherheit. Damit sie ruhig bleiben, wenn es schwierig wird und Verantwortung übernehmen können, ohne Schuld auf sich zu laden. Ich verspreche keine schnellen Lösungen. Aber ich verspreche dir Orientierung.

Unsicherheit hilft deinem Kind nicht. Klarheit schon.

Du hast ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Du kannst dir die Inhalte in Ruhe ansehen.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Onlinekurs richtet sich ausschließlich an Eltern von Jugendlichen mit Essstörungen und dient der Information, Orientierung und Unterstützung im elterlichen Umgang mit der Erkrankung.

Der Kurs stellt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzt diese nicht. Es werden keine Heil-, Erfolgs- oder Genesungsversprechen gegeben.

Die Inhalte basieren auf fachlicher Erfahrung, psychoedukativen Ansätzen und der Begleitung von Eltern, können jedoch eine individuelle Diagnostik oder Behandlung durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen nicht ersetzen.

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